| Öffentliche Website: | zugspitze.de |
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| Stromnetz: |
230 V, 50 Hz Stecker: Typ C , Typ F
Typ C:
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| Währung: | Euro (EUR) |
| Bargeldlos zahlen: |
Bewertung 4/5
Karten werden weitgehend akzeptiert, besonders in Städten, kleinere Betriebe bevorzugen aber oft Bargeld. Rechne gelegentlich damit, nur bar zahlen zu können.
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| eSIM-Anbieter: |
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| Tipping: | Trinkgeld ist in Restaurants üblich, meist 5–10 %. Im Taxi rundet man üblicherweise auf den nächsten Euro auf. Trinkgeld in bar ist üblicher, als es bei Kartenzahlung hinzuzufügen. |
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| Alkohol in der Öffentlichkeit: | Alkohol in der Öffentlichkeit ist in den meisten Teilen Deutschlands erlaubt, besonders in Biergärten und bei öffentlichen Veranstaltungen, örtliche Vorschriften können es aber in bestimmten Bereichen einschränken. |
| Rauchen in der Öffentlichkeit: | Rauchen ist in öffentlichen Innenräumen wie Restaurants, Zügen und Bussen verboten. Vor vielen Gebäuden gibt es ausgewiesene Raucherbereiche. |
| Oktoberfest (September) |
Riesiger Andrang in München. Rechne mit hohen Hotelpreisen und vollen Verkehrsmitteln. |
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| Weihnachten (Dezember) |
Weihnachtsmärkte sind beliebt, rechne mit vollen Städten und höheren Preisen. |
| Tag der Arbeit (Mai) |
Viele Geschäfte sind geschlossen, und im ganzen Land finden Feiern statt. |
| Notruf: | Polizei: 110, Notruf: 112 (Feuerwehr, Rettungsdienst) |
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| Taxi-Apps: | Uber, Free Now, myTaxi |
| Sonstiges: | Deutschland ist gut auf Touristen eingestellt, mit gutem öffentlichem Nahverkehr und hochwertigen Einrichtungen. In manchen ländlichen Gegenden solltest du dich aber auf Sprachbarrieren einstellen. |
Der Bereich „Beste Reisezeiten“ zeigt, wie sich die Monate für einen Besuch vergleichen, damit du die Jahreszeit findest, die zu deinen Plänen passt.
Hintergrundfarben der Monate:
Die Farbe zeigt die typische Temperatur: Gelb (heiß), Grün (mild) und Blau (kalt). Wie kräftig die Farbe ist, zeigt die Reisesaison: volle Farbe bedeutet Hochsaison, blasse Farbe Zwischensaison und blass gestreift Nebensaison.
Wettersymbole:
Jeder Monat hat ein Symbol, das zeigt, wie das Wetter typischerweise ist, z. B. heiß und sonnig, eiskalt oder Regen- bzw. Schneezeit. So erkennst du schnell die Monate mit dem Wetter, das du dir wünschst – oder die, die du lieber meiden solltest.
Andrang:
Das Personen-Symbol zeigt, wie viel an diesem Ort normalerweise los ist. Je mehr Personen, desto voller wird es.
Zusätzliche Hinweise:
Die grauen Infoboxen weisen auf Besonderheiten hin, die man wissen sollte, z. B. wiederkehrende Wetterprobleme oder saisonale Veranstaltungen.
Die Zugspitze ragt 2.962 m über den Meeresspiegel auf und bietet vom Gipfel ein 360-Grad-Panorama. Das Gipfelgebiet ist hochalpines Gelände, deshalb rät die Region, sich vor der Fahrt über Wetter und Schneeverhältnisse zu informieren. Die meisten Gäste nehmen einen von zwei Wegen nach oben. Die Zugspitz-Seilbahn fährt ab dem Eibsee in etwa 10 Minuten hinauf. Die Zahnradbahn verkehrt vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen über Hammersbach und Grainau zum Eibsee und weiter aufs Zugspitzplatt, die Fahrt dauert rund 75 Minuten.
Vom Zugspitzplatt bringt dich die Gletscherbahn in etwa 4 Minuten zum Gipfel und fährt zu den Betriebszeiten der Seilbahn. Viele fahren auf dem einen Weg hinauf und auf dem anderen wieder hinunter und sehen so sowohl den See als auch das Plateau. Die erste Zahnradbahn verlässt Garmisch-Partenkirchen um 07:39, danach fahren die Züge ungefähr stündlich. Manche Fahrten gibt es nur im Winter, am Wochenende, an Feiertagen oder in den bayerischen Schulferien.
Auf dem Gipfel gibt es Restaurants und einen Biergarten in großer Höhe. Auf dem Zugspitzplatt liegt ein Gletscher und im Winter ist die Gegend ein Skigebiet, in dem auch Skitouren und Rodeln möglich sind. Im Sommer steht das Wandern im Mittelpunkt. Weil täglich nur eine begrenzte Anzahl Tickets verkauft wird, empfiehlt die Region, online im Voraus zu buchen.
Wer lieber zu Fuß hinauf möchte, kann den Berg auch besteigen. Die Reintal-Route ist mit 21,8 km die einfachste und zugleich längste, empfohlen wird eine Übernachtung in einer Berghütte. Die Route durch das Höllental ist 9,4 km lang und anspruchsvoll, sie ist nur für erfahrene Bergsteigende gedacht. Eine kürzere Route führt vom Eibsee über die Wiener-Neustädter-Hütte und nutzt den Klettersteig Stopselzieher. Ohne alpine Erfahrung ist eine Tour mit Bergführung ratsam.
Wissenswertes vor der Reise
- Tickets am besten vorab online buchen, da täglich nur eine begrenzte Anzahl verkauft wird
- Vorher die Betriebszeiten prüfen, denn die Bergbahnen sind im Frühjahr und Herbst wegen Wartungsarbeiten geschlossen
- Zwiebellook und Sonnenbrille einpacken, denn auf dem Gipfel ist es deutlich kälter und heller als im Tal
- Hinauf mit der Zahnradbahn, hinunter mit der Seilbahn – so bietet jede Fahrt eine andere Aussicht
So kommst du nach Zugspitze
Garmisch-Partenkirchen ist der Ausgangsort für die Zugspitze und von München aus mit dem Regionalzug in etwa anderthalb Stunden zu erreichen. Vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen fährt die Zugspitz-Zahnradbahn ungefähr stündlich. Sie braucht rund 30 bis 36 Minuten bis zum Eibsee und etwa 73 Minuten bis zum Zugspitzplatt. Die Eibsee-Seilbahn fährt anschließend in etwa 10 Minuten zum Gipfel. Die Züge ab Garmisch-Partenkirchen halten bei Bedarf in Hammersbach, Kreuzeck/Alpspitzbahn, Hausberg und Riffelriß. Das Wetter kann den Betrieb beeinflussen, sieh deshalb am Tag der Fahrt im Fahrplan nach. Mit dem Auto ist der Eibsee der übliche Startpunkt und auf der offiziellen Website gibt es eine Seite zu Parken und Anreise. Der Flughafen München (MUC) ist der nächste große Flughafen und per Auto oder Bahn etwa zwei Stunden entfernt.
Anreise im Überblick
- Ab Flughafen München (MUC): Zug über München und Garmisch-Partenkirchen, etwa 3–4 Stunden
- Ab München: Regionalzug oder Auto nach Garmisch-Partenkirchen/Eibsee, etwa 2–3 Stunden
- Ab Garmisch-Partenkirchen: Zahnradbahn und Seilbahn zum Gipfel, ungefähr 1,5–2 Stunden
Übernachten in der Nähe von Zugspitze
Garmisch-Partenkirchen ist der wichtigste Ausgangspunkt, mit Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in zwei alten Dörfern, die zu einer Stadt zusammengewachsen sind. Hier liegt auch der Bahnhof, an dem die Zahnradbahn startet, sodass du die erste Fahrt leicht erreichst. Grainau, ein kleineres Dorf am Fuß des Berges, liegt näher am Eibsee und ist abends ruhiger. Wer direkt am Eibsee übernachtet, steht an der Seilbahnstation, ohne erst Zug fahren zu müssen, allerdings ist die Auswahl dort begrenzt. Ehrwald auf der österreichischen Seite der Grenze ist ein weiterer Standort auf der anderen Seite des Massivs. Im Sommer und in der Wintersaison sind die Zimmer schnell ausgebucht, deshalb solltest du für diese Monate früh buchen. Am vollsten ist es an Wochenenden mit gutem Wetter.
Hotelempfehlungen
Essen rund um Zugspitze
Essen gibt es an der Zugspitze vor allem auf dem Gipfel und auf dem Zugspitzplatt. In den Restaurants auf beiden Ebenen kommt einfache bayerische Bergkost auf den Tisch und die Aussicht gehört gleich dazu. Bei gutem Wetter ist oben der Biergarten geöffnet. Ein heißes Getränk tut in dieser Höhe auch im Sommer gut.
Zu den typischen Gerichten zählen Käsespätzle, Eiernudeln mit geschmolzenem Käse und Röstzwiebeln. Kaiserschmarrn ist ein zerrissener, süßer Pfannkuchen mit Fruchtkompott. Weißwurst, eine weiße Kalbswurst, isst man traditionell vor dem Mittag mit süßem Senf und einer Breze. Für ein ausgiebiges Essen nach dem Ausflug gibt es im Tal in Garmisch-Partenkirchen und Grainau viele weitere Gasthäuser und Restaurants.
Packempfehlungen für Zugspitze
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